Call me Annika - ein Antiblog

 

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Hilfe, ich werde mit einem Burger verprügelt!

True Story!!

Eines Morgens gegen 5 investierten meine Mädels und ich nach dem Feiern unsere letzten Euros in ein paar Burger im örtlichen 24-Stunden Mäcces. 

Ich dachte an nichts Böses, als mir plötzlich mein Nebenmann einen Burger vom Tablett nahm und Anstalten machte, ihn zu essen. Ich bin ohnehin schon futterneidisch und in diesem Moment auch noch sterbenshungrig und schnappte mir den Burger einfach wieder, worauf der Typ sehr wütend wurde, weil er irgendwie der Meinung war, es sei sein eigener.

Es entstand zunächst ein verbaler Streit, dann versuchte der Typ, den Burger wieder an sich zu nehmen, was ich natürlich nicht zulassen konnte! Auf einmal packte mich der Typ an den Schultern, drückte mich gegen die Wand und mir den Burger voll ins Gesicht. Ich hatte Krümel, Soße und Gürkchen wirklich überall - sehr zur Erheiterung der umstehenden Gäste!

Fragt mich nicht, warum, es tat nicht weh, aber ich war völlig schockiert von diesem körperlichen Angriff, vor dem mich auch niemand dieser vielen Menschen schützen wollte und rettete mich schließlich auf die Damentoilette, wo ich mich in der erstbesten Kabine einschloss und die Polizei anrief.Als ein Beamter antwortete, schluchzte ich nur völlig hysterisch ins Telefon: "Hilfe, hilfe, ich werde mit einem Burger verprügelt!"

Man muss der deutschen Polizei wirklich zugute halten, dass die noch so irre Anrufe tatsächlich ernst nehmen! Innerhalb von 5 Minuten war ein Streifenwagen da und während der eine Beamte mich beruhigte, machte sich der zweite auf die Suche nach dem - mittlerweile flüchtigen - Burger-Schläger. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob dieser gefasst wurde, aber jedenfalls wurden meine Freundin und ich "auf den Schock" mit dem Streifenwagen und der Ermahnung, in Zukuft vielleicht trotz allem ein bisschen weniger zu trinken, bis nach Hause gefahren. Ein Hoch auf die Polizei, unseren Freund und Helfer!

2.9.16 14:42
 


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